kinder, der tod ist gar nicht so schlimm.

liebe alle,

ja, wie wiederholen uns: den lesterschweinischen blog gibt’s schon seit jänner 2015 (!) nicht mehr, manchmal werden noch sehr sporadisch vereinzelte errungenschaften (ich sag nur: joghurttorte, nougattascherl, erdbeerverwertung) in den hidden secrets versteckt, vor allem damit mein nudelsieb-hirn nicht die dinge vergisst, die es ja erfahrungslerntechnisch eigentlich abspeichern hätte sollen.

ansonsten: that’s it.

aber ihr.
da draußen.

… kommt immer noch in digitalen scharen auf unseren blog! alleine heuer waren es schon wieder 7.000 aufrufe, das sind natürlich nicht die 70.000 aus dem jahr 2014, aber immerhin 10% (in 6 monaten)- und das in einem „toten“ blog. also ziemlich tot.

why?!

weil ihr zig-mal „kartoffelteig vegan“ und „one pot pasta“ googelt, aber auch „nachspeise eklig“ (ja bitte?), „sabberclub“ (sic!), „palmfett“ (böse), „regenhose festival einsauen“ (sic^2!), „haufenweise fleischrezepte“ (ohne worte), „geiler cocktail“, „scheiße vielleicht schon mal gegessen“ oder „one does not simply“ (…). weil ihr in der sieger-liste des food blog award stöbert (hüstel), bei frau jupiter und vegane freude und konsorten vorbeiklickt, weil ihr uns nach laktosefreien rezepten fragt (ALLE!) oder euch einfach der hoffnung hingebt, bei uns gäbe es, vielleicht, oder so, doch mal wieder was neues?

nein.

also jetzt nicht. wirklich nicht.

und das sagen wir jetzt nur so hart und in-your-face und dogmatisch-undogmatisch kompromisslos, weil das anscheinend irgendwie nicht so ganz klar rausgekommen ist, wie diese supernette email aus dem hause sonnleitner von neulich zeigt:

„hallo hanna,

du gehörst doch zu “schwesterlein lesterschwein”, oder? Wir finden euren blog toll und haben uns erlaubt ihn in unserem Newsletter weiterzuempfehlen. Auch wenn – wie ich auch nicht umhin konnte zu erwähnen :) – wir bei marillenknödeln unterschiedlicher meinung sind … aber das macht ja nix.

ich hab nicht ganz gecheckt, ob ihr den blog noch weitermacht?

auf jeden fall haben wir uns von euch schon mal inspiration für unser veganes onlineseminar geholt und dafür wollten wir uns jetzt mal öffentlich bedanken!

liebe Grüße,
Stefanie“

daher ich dann so:

„liebe sissy,

danke für deine total nette email, ja ich bin hanna von den lesterschweinen :-) ich freu mich natürlich dass du in unserem blog vegane inspiration gefunden hast und danke auch für die ankündigung in eurem newsletter!

leider allerdings haben mein schwesterlein kati und ich vor einiger zeit beschlossen den blog einzustellen – wir haben 2 jahre lang alles gesagt, gegessen und gekocht was uns rund um das thema interessant vorgekommen ist, und jetzt gibt’s nur noch sporadische einträge („fight of the marillenknödel“ ;-) und so. aber danke für dein feedback, dann werd ich das auf der startseite nochmal klarer hervorheben wie der blog-status ist.

viele grüße nach kärnten!
hanna“

ihr seht schon, wir sind wieder beim email-thema.

aber damit wäre dann jetzt wirklich alles gesagt. alles! (oder fast?)

eure
lesterschweine

 

 

undogmatisch dogmatisch

ahoi allerseits,

der nachfolgende erguss ist eine etwas ausufernde einleitung zur simplen aussage: schaut her, liebe menschen, unter hidden secrets gibt’s neue, fast (nicht ganz) geheime rezepte!

weil: die lesterschweine haben sich ja blogzeitlebens gerühmt, den undogmatismus hochzuhalten…

„wir haben uns ja von anfang an als undogmatisch geoutet.“
(kati, 24.01.2015)

“ach, kein stress, ich mach das undogmatisch.”
(hanna, 13.02.2013)

„ihr führt auf eurem blog einen diskurs, der intelligent ist, ausgewogen, authentisch und wunderbar undogmatisch.“
(foodblogaward-jurorin T., 21.10.2013)

kurz: wir essen vegan, aber auch mal käsefondue, werden foodblogqueens und konvertieren dann wieder zum omnivorismus (zumindest eine von uns), und beenden unser blogprojekt, sammeln aber dann auf der hidden hintertür trotzdem noch rezepte. weil’s geht. und eh wurscht.

aber!

bei marillenknödeln, da sind wir dogmatisch. und wie. familienbedingt. weil frühkindliche prägung, sie wissen. nur dass sie bei uns vier geschwistern diesbezüglich bis ins erwachsenenalter anhält. denn es scheiden sich ja die geister: erdäpfelteig, topfenteig oder gar brandteig? nur marillen aus der wachau oder gelten auch steirische, marchfelderte oder wienerische aus K.’s garten? soll die perfekte marille vollflächig orangefarben sein oder „mit rotem backerl und grünem popsch“?

lesterschweine_wachauer_marille_donaugarten

in der spegel-family ist eines klar: der erdäpfelteig muss es sein. schluss aus. keine diskussion. alles andere ist un!würdig! aber so was von. früher hätt ich wohl auch gesagt: und nur!die!wachauerischen!, von wegen herkunftsstolz, heimatverbundenheit, obstpatriotismus oder so. aber seit ich aus der foodcoop von unserem spargel-lieferanten auch marchfelder marillen bekomme, sind mir die zum verknödeln ebenso lieb.

das schöne an der erdäpfelteig-ummantelung ist dafür, dass der sehr dogmatische erdäpfelteig herrlich undogmatisch zuzubereiten ist. mehlige oder speckige erdäpfel? egal. den teig mit frisch gekochten, noch warmen erdäpfeln oder mit kalten zubereiten? wurscht. weißmehl, vollkornmehl, dinkelvollmehl? as you wish. halbe oder ganze marillen, und wenn ganze, dann marillen mit kern, entkernt oder gar mit einem stück würfelzucker? whatever. brösel mit kristallzucker, und auch mit geriebenen nüssen, oder pur? völlig. blunze.

und das geht so:

marillenknödel á la spegel family

und sonst noch neu: noch mehr marillen, und zwar geröste(r)t! dann: kroatisches muckalica, ein geiler paprikaeintopf den unser grrbrr aus dem urlaub importiert hat. frankophiles ratatouille á la muttern á la soizig, eine aromatisch-kunterbunte darreichungsform von frischem sommergemüse. und dann noch selbstgemachtes eis auf basis einer einzigen zutat, hier in der kombination stachelbeer-ribisel zu bewundern. ja, und ich hab mich auch an koresht karafs versucht, das legendäre persische grüne essen aus grauer vorzeit, und zwar auf basis von stangensellerie, petersü, minze und limetten. der erstversuch war nicht ganz daneben, aber aufgrund einer überdosierung getrockneter limetten ein bisserl rough – werde ich also nochmals versuchen und demnächst bei den hidden secrets das ergebnis festhalten.

so. und die gezeigten vorher-nacher-gemüses stammen größtenteils noch immer von der CSA und dann noch von unserer selbsternteparzelle vom biohof radl – unser diesjähriger ersatz für die städtische ökoparzelle der vorigen 3 jahre. weil DIY und selber anbauen und yeah – let it grow…

so long,
hanna

der sommer ist da! [mit neuen hidden secrets]

liebe alle,

es gibt neue (nicht-ganz-versteckte) hidden secrets!

lesterschwein_hidden_2015-06

  • die neue „nom nom bakery“ in der leopoldstadt.
  • erdbeer-zeit: vom frühstücks-smoothie bis zum spargel á la spegel.
  • flausch-brot selber backen.
  • süße, verdauugsfördernde freuden aus dem kloster.
  • waldviertler waldhollerblütensirup.
  • feta aus tofu. ja, das geht.

all das und mehr gibt’s hier.

alle trotz blog-ende dokumentarischen bemühungen sind natürlich auch ab sofort in der langen und immer länger werdenden rezeptliste zu finden. für mich, uns und euch :-)

alles feine,
die hanna

lesterschweine 2.0

liebe leserchens!

so, jetzt haben wir NOCH etwas zu sagen… #räusper

den schwesterlichen lester-blog gibt es nicht mehr, wie ja kati und hanna im jänner 2015 bekanntgegeben haben.

well, zumindest nicht mehr in der 2 jahre lang geführten öffentlichen email-konversation. sondern wir betreiben diesen blog weiterhin als ganz normale website: mit weiterhin allen rezepten, lokaltests und allen blogposts, nur kommt eben nichts aktuelles mehr dazu.

FAST nichts.

oder DOCH?

ähem.

ja… denn unter „hidden secrets“ haben wir nämlich jetzt neu sachen und dinge und überhaupt gesammelt, die uns nachdem blog-ende über die leber oder durch den magen gelaufen sind, und die wir hier festhalten wollen. einerseits, weil der blog ja ursprünglich für uns als rezept- und inspirations-reservoir gedacht war – und auch noch weiterhin so gut wie täglich zum nachkochen genutzt wird. und wenn das außer uns auch noch jemand tun möchte – so sei es!

collage_hiddensecrets_2015

und: bei „hanna on air“ kann man alle radiosendungen der lesterschwester nachhören – meistens geht es um SoLaWi und sellerie und gutes essen und alternativen zu klassischen modelle von konsum und landwirtschaft und ernährung und sachen. also durchaus eine weiterführung der blog-themen, nur in einem anderen medium.

in diesem sinn: wohl bekomm’s!

eure lesterschweine

PS: die neuen wege also!

liebe leserchens,

so, jetzt haben wir doch noch etwas zu sagen: den schwesterlichen lester-blog gibt es nicht mehr, wie ja kati und hanna bereits bekanntgegeben haben. well, zumindest nicht mehr in der 2 jahre lang geführten öffentlichen email-konversation. sondern wir werden diesen blog bis ende februar in eine ganz normale website umbauen: mit weiterhin allen rezepten, lokaltests und allen blogposts, nur kommt eben nichts aktuelles mehr dazu.

weil aktuelles machen wir jetzt anderweitig!

hanna macht sachen im radio

hanna hat gerade den radio-grundkurs bei radio orange abgeschlossen. sie ist jetzt radiomacherin und bereits am freitag dem 20.2. von 21 bis 22h mit ihrer 1. sendung mit der fabelhaften kollegin N. auf radio rhabarber on air! die ausgabe des „ökopolitischen kompotts“ vom kulturbeisl tüwi widmet sich der solidarischen landwirtschaft, CSA & co. das wird fein! :-)

radioorange_silber

hier im stream zum nachhören im archiv der freien radios: http://cba.fro.at/280530

weiters ist hanna im gerade sich neu formierenden team von veggie house – einem veganen radio zine. man weiß noch nicht, was erst wird – aber die erste sendung ist schon mal für mittwoch 25.3. von 10 bis 11 uhr geplant. dafür hat sie mit katis jungkind S. bereits ein kleines rezept-feature aufgenommen – da wurden leicht adaptierte kokos-maki gebastelt.

orange_maki

ihr seht schon, das thema essen bleibt präsent ;-) stream zum nachhören folgt ebenfalls an dieser stelle bzw. auf der lesterschwein-startseite (einfach immer wieder mal vorbeischauen).

alle weiteren aktuellen schweinereien und abenteuer von hanna findet man auch auf ihrer blog-news-sachen-site unter www.hannaspegel.com

kati kocht weiter

kati ist weiterhin als kati kocht aktiv und bietet laufend vegane kochworkshops an, zu denen man sich gerne anmelden kann. die dazugehörigen aktuellen infos gibt’s weiterhin auf www.katikocht.at – so viel in aller kürze, denn in der kürze liegt die würze! oder so.

also, das war’s auch schon wieder! in diesem sinne: bis bald im radio, im kochstudio oder bei anderweitiger gelegenheit :-)

herzlichst,
eure lesterschweine
kati & hanna

byebye, blog: die letzte schweinerei.

liebe kati!
liebstes lesterschwein!
allerliebste große schwester!

WAAAAS, keine lesterschweine mehr…? mag sich wohl so manches leserchen seit deiner offenbarung denken. oder auch:

schweinepopo_nina_hofer

schweinepopo á la fett+zucker (c) nina hofer aka hoferin für fett+zucker

in worten:

oasch.

und um ehrlich zu sein, dachte ich mir das nach deiner ansage auch ;-) weil, dass damit der blog geschichte ist, war sehr schnell klar – trotz ein paar überlegungen („kati kann doch einfach in blog-bildungskarenz gehen!“, so das A.&O.). wir haben dieses ding gemeinsam gestartet, gemeinsam superste sachen erlebt und hier festgehalten und gemeinsam all unsere abenteuer (sprich: lerneffekte) von der betonherstellung auf haferflockenbasis bis zu gammel-curry durchlebt. daher kann das ding auch nur gemeinsam bestehen – und beendet werden! man soll aufhören wenn’s am… naja egal.

die folge: gefühlte 5x täglich zückte ich bei einer beliebigen mahlzeit die handykamera, um nur kurz vor dem abdrücken festzustellen: das kann ich ja jetzt gar nicht mehr verbloggen!11!!11! gerüchte von neuen lokalen wirbelten bei mir als hypothetische rezensionen durchs gemüt, nie durchgeführte rezeptexperimente (topfenknödel auf seidentofu-basis?) waren plötzlich langweilig. mit wem sollte ich sie überhaupt noch teilen? ja, eh. content-junkie, ich. das bloggen und teilen und austauschen hab ich einfach verdammt lieb gewonnen.

aber dann, nach und nach, kam irgendwie auch das hier:

schweinerei_nina_hofer

und jetzt: im pool suhlen! aka faule sau #ftw (c) nina hofer aka hoferin für fett+zucker

la-la-lenz, nämlich! mehr zeit für schwesterliches alle-viere-von-sich-strecken, umfangreiche caféhaus-touren und lange dinner-abende, an denen es vielleicht ausnahmsweise nicht irgendwann zwangsläufig um redaktionsplanung, kooperations-anfragen, traffic-entwicklungen und keyword-lustigkeiten geht. und die abenteuer, die lerneffekte, die experimente bleiben ja trotzdem bestehen. wir bleiben trotzdem bestehen. nur eben wieder mehr privat als öffentlich.

deshalb steht oben auch „byebye, blog“ und nicht „byebye, schwester“ – weil wir bleiben uns hoffentlich noch ewiglich erhalten ;-)

dein schritt war also, wie mir finally gesickert ist, richtig und wichtig – danke, dass du es mir rechtzeitig, offen und ehrlich gesagt hast. echt!

und jetzt: feiern! also… völlern!

gefeiert wurde das gute ende, wie könnte es anders sein, im harvest – mit einem schöner döner und gulasch mit knödel, jawoll! danach eine portion fett&zucker im… well… fett&zucker (der 1. lokalkolorit-test, wir erinnern uns…), dazu ein café latte im ausmaß einer kinderbadewanne und ein umfangreiches: wie war das jetzt? nachgespräch. mit gutem ende.

aber: wir haben ja nicht nur unser blog-finale, sondern auch unseren 2-jährigen lestergeburtstag gefeiert!

happy birthday to us

daher hier, in fast-tradition, zum zweiten und letzten mal das jahr im rückblick:

lesterschweine_2014

für 2014 sagt uns wordpress:

Madison Square Garden in New York City hat Platz für 20.000 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 69.000 mal besucht. Das entspräche etwa 3 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Madison Square Garden.

auf gut wienerisch: 1x ernst-happel-stadion ausverkauft und noch ein bissi mehr ;-)

2 jahre lesterschweine in zahlen

aufrufe insgesamt: 127.877
blogposts: 318
frequenz: ca. 3 blogposts pro woche
produktivster blog-monat: februar 2013 (39 posts)
rezepte: ca. 214
lokalkolorits: ca. 75

unsere top-kommentatorInnen:

heißen dank euch allen!

meine content-wut jedenfalls werde ich woanders unterbringen – mir ist sogar schon was über die leber… nein, über den weg gelaufen. aber dazu ein ander mal mehr ;-) nur so viel sei verraten: demnächst werde ich einen neuen veganen supper club in wien austesten, hosted by langsam food. da freu ich mich schon drauf. und auch sonst wird mich – uns! – das thema essen immer begleiten, da bin ich mir sicher.

um es mit deinen worten zu sagen:

zeit, platz zu machen, für etwas neues.

word!

also: auf bald, lesterherz,
und heißen dank an die leserchens der letzten 2 jahre!

bisous*
hanna

PS: das war der schwerste blogpost. ever.

für meine schwester (die beste, die man sich vorstellen kann)

liebe hanna,

eine schöne sache ist das mit dem vegan kochen und eine genauso schöne sache ist das mit dem vegan bloggen. jetzt, nach genau zwei jahren (happy birthday to us, again!) ist es soweit. das geht sich nimmer ganz aus. zwar sind weiterhin 90% aller gerichte die ich koche vegan, aber ein deutlich geringerer anteil von allem was ich esse. es hat ein bissel eine wende stattgefunden bei mir. im zweifelsfall lieber regional als vegan, so könnte man es zusammenfassen.

wir haben uns ja von anfang an als undogmatisch geoutet und ungeniert von unseren ausflügen ins land der käseesser berichtet.
bei mir haben sich mittlerweile die ausflüge zum normalzustand entwickelt, und das eine oder andere fleischbrechen war auch dabei. der grrbrr hat es kürzlich auf den punkt gebracht.

eigentlich bist du wie ich.
du isst eh alles, du bist nur sau heikel.

tja, da hat er recht. zum schnitzeltiger werd ich zwar nicht mehr werden, und wenn ich mich da doch mal hinreißen lasse, dann liegt mir das hinterher in mehr als einer hinsicht gehörig im magen. zahlt sich also nicht wirklich aus. aber butter und käse sind wieder fixe bestandteile des speiseplans geworden. nicht nur, aber auch, ob des zugangs zu tollen produkten via foodcoop. und auch deshalb, weil alsan als palmöl/kokosöl produkt mich auch nicht ganz glücklich macht. von analog-käse mal ganz zu schweigen.

dazu kommt, dass ich, nach zwei jahren „essen und ernährung“ als zentralem thema meiner auseinandersetzung, jetzt gern auch mal wieder einen punkt machen will. ich hab alles gesagt, was ich (im moment) zum thema vegan zu sagen habe, ich hab viel probiert und in letzter zeit festgestellt, dass die meisten meiner „neuen“ rezepte eher abwandlungen und varianten von schon bestehenden gerichten sind.

zeit, platz zu machen, für etwas neues.

meine liebes lesterschwein, es war mir eine freude mit dir zu bloggen.
bin ich froh, dass du nicht in kanada, sondern gleich um die ecke bist!!!
ich freu mich schon darauf, dich wieder mehr zu sehen als zu lesen und bin schon jetzt neugierig auf deine/meine/unsere neuen projekte/ideen/schandtaten.

rock ’n‘ roll!

collage_rochnroll

schön, dass es dich gibt,

die große schwester